in der wunderhuebschen stadt orange haben wir dann endlich das gefunden, was wir eigentlich in sydney hatten finden wollen: job, haus;) und freunde...(bilder dazu in der reihenfolge von hier nach unten).
unser heissersehnter "job" bestand hauptsaechlich aus der verantwortungsvollen aufgabe, schlechte kirschen von einem vorbeilaufendem fliessband herunterzusortieren. was soll ich sagen... keine ahnung wie wir das fuer 4 wochen durchgehalten haben ohne ernsthaftere probleme mit dem nacken oder der verdummung, die vor allem bei max nicht mehr allzu fern lag. wenn wir dann doch mal mehr als einen tag frei hatten, verbrachten wir den mit weiterem geld verdienen, allerdings im freien (schwitz...) beim kirschen pfluecken, was sich tatsaechlich als abwechslung herausstellte.
wenigstens konnten wir doch das ein oder andere dollar-haeufchen beiseite legen.
das "haus" gab es zu anfang natuerlich nicht. in unserer ersten woche als kirschensortierer lebten wir wie eh und je friedlich im van am campingplatz. da orange auf einem hochland liegt, waren die tage teilweise regnerisch und die naechte einfach nur schweinekalt.
nicht gerade guenstig fuer meine oehrchen, die durch die letzte mittelohrentzuendung doch etwas schaden erlitten haben. bald werden kleine roehrchen (so wie ich das verstanden habe, durchs trommelfell) reingesteckt, damit gewisse fluessigkeiten, die ich hier nicht weiter benennen moechte, herauslaufen.
so viel zu meinen hoerorganen. jedenfalls quartierten wir uns deswegen in der 2. woche in eine art apartment am campingplatz ein und in der 3. und 4. woche organisierte uns emma, die wir an der arbeit kennenlernten, ein kleines haeuschen.
die meisten "freunde" lernten wir am campingplatz kennen. mit den 4 franzosen julie, julien, tjerie und joseph verbrachten wir einige schoene stunden bei gitarrenmusik (waehrend denen julie die haelfte meiner haare zu dreadlocks flochte).
eben schon erwaehnte emma half uns total viel mit allem und zu siebt feierten wir dann weihnachten.
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