nachdem wir hugos haus nach 6 tagen verliessen, ging die reise weiter. erstmal nur zum 70km entfernten kuestenort mackay, denn wombat brauchte eine neue wasserpumpe. gluecklicherweise hatten wir in eungella den mechaniker graham kennengelernt, der sich liebevoll und guenstig um wombat kuemmerte. danach ging die reise dann tatsaechlich weiter und zwar mal wieder ein kleines stueck ins landesinnere, um den touristen an der ostkueste zu entfliehen. vorbei an eingeschlafenen kohleminenarbeiterstaedtchen fuhren wir zwischendurch immer wieder durchs viel zu heisse nichts. auch das blackdown tableland war die ein oder andere gradzahl zuviel fuer mich und wir fassten den plan, nun doch etwas schneller richtung sueden zu fahren. kurz darauf gings wieder mal an die kueste, nach rockhampton, wo wir eine nacht mal wieder illegal auf einem stueck wiese verbrachten. rockhampton war doch tatsaechlich die erste stadt, die wir in ordnung fanden. da die staedte weiter noerdlich allem anschein nach ausschliesslich aus pappe und reklameschildern bestehen, war es echt toll einige gebaeude zu sehen, die aus stein und aelter als 30 jahre waren. sogar eine alte kirche gab es dort...
danach fuhren wir gleich noch ein stueck richtung sueden nach bundaberg. hier versuchten wir gestern mit einer gefuehrten tour riesige wasserschildkroeten (um 1 m gross) bei der eiablage zu beobachten, leider erfolglos. vielleicht kommen wir nach unseren naechsten zielen noch mal hierher, um einen weiteren versuch zu wagen. diese naechsten ziele sind tin can bay (wo die delphine ganz nah an den strand kommen, einem um die beine schwimmen und darauf warten, dass man sie mit fischleichen fuettert, igitt) und fraser island (120km lange insel, die nur aus sand besteht und auf der wir mit einer gruppe im vierradwagen herumduesen werden fuer 3 tage). dazu bald mehr, sarah
Donnerstag, 8. November 2007
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